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            <title>THW OV Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Berlin Friedrichshain-Kreuzberg</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 22:51:32 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 12 Apr 2026 22:51:32 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 15:13:03 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsame Übung: Technische Hilfeleistung Bahn</title>
                        <link>https://www.thw-friedrichshain-kreuzberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gemeinsame-uebung-technische-hilfeleistung-bahn</link>
                        <description>Unsere Fachgruppe Schwere Bergung berichtet hier in ihrem Bericht über eine Übung zum Anheben von Triebwägen! Gemeinsam mit Kräften aus den THW Ortsverbänden Tempelhof-Schöneberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Steglitz-Zehlendorf und dem Technischen Dienst der Berliner Feuerwehr wurde teilgenommen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachgruppen Schwere Bergung der Berliner Ortsverbände Friedrichshain-Kreuzberg, Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg -Wilmersdorf, mit Unterstützung des Fachzuges Logistik des Ortsverbandes Steglitz-Zehlendorf, durften am 14.03.2026 erneut auf dem Gelände der Havelländischen Eisenbahn (HVLE) zusammen mit der Firma ODEG und dem Technischen Dienst der Berliner Feuerwehr das Anheben von Triebwagen üben.<br>&nbsp;</p>
<p>Zusammen mit dem Technischen Dienst der Berliner Feuerwehr trafen sich alle Einsatzkräfte um 09.00 Uhr auf dem Gelände der Havelländischen Eisenbahn. Nach einer kurzen Begrüßung und Unterweisung zum Verhalten auf den Bahngleisen begann<br>der praktische Teil.</p>
<p>Im ersten Ausbildungsabschnitt konnte der Technische Dienst seine hydraulischen Gerätschaften zum Anheben des Triebwagens vorführen. Danach wurden ebenfalls die Geräte der Havelländischen Eisenbahn an einer Lok getestet. Es ist immer zu beachten, dass jede Last, die angehoben wird, gesichert werden muss. Diese Sicherungsmaßnahme wurde bei jedem Hebeversuch der Triebwagen mit sogenannten Kreuzstapeln aus Holz vollzogen.</p>
<p>Nach der Mittagspause begann der zweite Ausbildungsabschnitt. Ziel war das Anheben des Triebwagens mittels dem THW zur Verfügung gestellten schweren Hebekissen. Die Hebekissen können Lasten von bis zu 75 t pro Stück (mittlere Variante) bzw. 172 t (große<br>Variante) heben. Die Aufgaben der THW-Kräfte waren das seitliche Anheben an den dafür gekennzeichneten Hebepunkten des Triebwagens und das frontale Anheben unter dem Triebwagen. Auch hier wurden Sicherungsmaßnahmen wie Kreuzstapel mit mehreren Lastaufnahmepunkten durchgeführt.<br>Dieser gemeinsame Ausbildungstag des Technischen Hilfswerk, der Berliner Feuerwehr, der Firma ODEG und der Havelländischen Eisenbahn wurde mit einem positiven Fazit und der Bitte nach weiteren spannenden gemeinsame Ausbildungseinheiten um 17.00 Uhr beendet.<br>&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank an alle beteiligten Kräfte, die diesen Tag vorbereitet und erfolgreich durchgeführt haben.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 22:34:58 +0100</pubDate>
                        <title>Es werde Licht! THW unterstützt Deutsche Bahn nach Stromausfall </title>
                        <link>https://www.thw-friedrichshain-kreuzberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/es-werde-licht-thw-unterstuetzt-deutsche-bahn-nach-stromausfall</link>
                        <description>Unsere Fachgruppe N berichtet von ihrem Einsatz am 27.10.2025. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einsatz für unsere Fachgruppe Notinstandsetzung und Notversorgung (FGr. N): Am Nachmittag des 27.10.2025 kam es im Bereich der S-Bahn-Station Raoul-Wallenberg-Straße aufgrund eines Kabeldiebstahls zur Unterbrechung der Stromversorgung im Bahnhofsbereich. Dieser Stromausfall betraf die Beleuchtung des Bahnsteiges, der Unterführung und des Vorplatzes. Ohne Beleuchtung war jedoch ein sicherer Betrieb der hier verkehrenden S7 nicht mehr möglich, sodass sich der zuständige Notfallmanager der Deutschen Bahn entschloss, das Technische Hilfswerk (THW) zu alarmieren.&nbsp;</p>
<p><br>Für solche und ähnliche Einsätze verfügt die FGr. N des THW über eine umfangreiche Elektroausstattung und eine Netzersatzanlage (NEA) mit Lichtmast. Nach der Alarmierung machten sich unsere Einsatzkräfte auf den Weg nach Marzahn, um Abhilfe zu <a href="http://schaffen.In" target="_blank" class="linkified" rel="noreferrer noopener">schaffen.In</a> enger Absprache mit den Verantwortlichen der Deutschen Bahn konnte innerhalb kurzer Zeit die Stromversorgung des Bahnhofes wieder hergestellt werden. Hierzu wurde umfangreiches Leitungsmaterial verlegt, ebenfalls wurde der Bahnhofsvorplatz durch unseren Lichtmast erhellt. Eine gute Zusammenarbeit mit den Technikern der S-Bahn trug dazu bei, dass nach Anbruch der Dunkelheit die S-Bahnen wieder regulär am Bahnhof halten konnten.&nbsp;<br>Über die Nacht betreuten unsere Einsatzkräfte die Einsatzstelle und konnten nach Sonnenaufgang den Einsatz erfolgreich beenden. Bis zur endgültigen Reparatur der defekten Leitung unterstützte das THW die Deutsche Bahn auch in den Folgenächten</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 17:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Deichverteidigung? Können wir!</title>
                        <link>https://www.thw-friedrichshain-kreuzberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/deichverteidigung-koennen-wir</link>
                        <description>Unsere Fachgruppe Wassergefahren berichtet hier von ihrem Wasserdienst - das Stichwort lautet: Deichverteidigung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachgruppe Wassergefahren hat u. a. die Aufgabe, bei Katastrophenlagen die Deichverteidigung zu unterstützen. Eine wichtige Aufgabe ist hierbei, die Versorgung mit notwendigen Baustoffen oder sogar fertig befüllten Sandsäcken sicherzustellen, wenn die Landwege aufgrund von Überflutungen nicht mehr verwendbar sind. Zur Übung der einzelnen Transportaufgaben – von Land zu Wasser, von Wasser zu Land sowie dem Umschlagen von Ladung auf dem Wasser – hat die FGr W in einem Vorbereitungsausbildungsdienst eine sog. Jetfloat-Arbeitsplattform vormontiert. Diese Plattform wurde mittels LKW-Ladekran sowie zwei Arbeitsbooten inkl. Zugfahrzeug zu einem Kanal transportiert.</p>
<p>In der 1. Arbeitsaufgabe wurden die Arbeitsplattform sowie die Arbeitsboote mithilfe des Ladekrans zu Wasser gelassen. Als 2. Arbeitsaufgabe wurde das Schleppen der Arbeitsplattform bzw. der Jetfloatteile auf dem Wasser geübt. Dies ist notwendig, weil die Boote durch das zu ziehende Material manövrierbehindert sind und somit das Navigieren mit den Wasserfahrzeugen erschwert wird.</p>
<p>In der 3. Arbeitsaufgabe wurde die Plattform auf dem Wasser fachgerecht verankert. Die Besatzungen der Boote haben mittels der Arbeitsplattform das Umschlagen von Sandsäcken von einem fiktiven großen Schiff auf ein THW-Kleinfahrzeug geübt. Dies ist erforderlich, wenn größere Arbeitsschiffe sich aufgrund des Tiefgangs dem Uferbereich zum Abladen nicht nähern können.</p>
<p>In der 4. und letzten Arbeitsaufgabe haben die Besatzungen der Arbeitsboote das Anlanden am Ufer sowie das Anbringen eines Jetfloatsteges geübt. Nach erfolgreicher Durchführung der Arbeitsaufgaben haben die Bootsbesatzungen den Rückmarsch zur Kranstelle angetreten und die Wasserfahrzeuge auf ihre Trailer verladen, sodass der Heimweg zur Unterkunft über die Straße angetreten werden konnte.</p>
<p>Alles in allem hat es den THW-Helfern sehr viel Spaß gemacht, und es wurde Vieles im Umgang mit den zu transportierenden Materialien gelernt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 19:20:57 +0200</pubDate>
                        <title>Eine stürmische Woche in Berlin - Wir sind im Einsatz! </title>
                        <link>https://www.thw-friedrichshain-kreuzberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/eine-stuermische-woche-in-berlin-wir-sind-im-einsatz</link>
                        <description>Einsatzreiche Tage liegen hinter den Einsatzkräften des Technischen Hilfswerks in Berlin. Am Montag, den 23. Juni 2025, fegte Sturm Ziros über Berlin, brachte Bäume zu Fall und sorge für weitere Sturmschäden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Da montags bei uns Dienstabend ist, wurden wir gegen 21:30 von der Berliner Feuerwehr zur Beseitigung von beschädigten Bäumen angefordert. Der Zugtrupp fuhr zur Erkundung vor, während die weiteren Fahrzeuge beladen wurden. Es folgte ein GKW mit reichlich Motorkettensägen und Personal zum Einsatzort. Auch der LKW mit Ladekran unserer FGr. Wassergefahren zum Anheben der Baumteile wurde entsandt.</p>
<p>Vor Ort war eine Straße komplett durch einen Baum blockiert. Dieser hatte auch einen kleinen Anhänger unter sich begraben. Mit Kettensägen wurde der Baum zerkleinert und mit dem Ladekran zur Seite gehoben.</p>
<p>Es ging weiter zu einem Folgeeinsatz auf einem Dach. Dort hatte sich die Dachpappe großflächig gelöst. Die Dachpappe wurde abgetrennt, zwischenzeitlich stand eine notfallmäßige Abdichtung des offenen Dachs mit einer Plane gegen Regen im Raum. Gegen 7:00 am Dienstagmorgen wurden die Einsatzkräfte durch ausgeschlafene Kräfte ausgetauscht. Diese vollendeten die Arbeiten und Übergaben die Einsatzstelle dem Gebäudeverantwortlichem.</p>
<p>Am Donnerstag ging der nächste Sturm durch Berlin. Dieser war kurz, aber heftig, besonders im Berliner Norde kam es zu großflächigen Beschädigungen. Um 22:00 Uhr kam die erste Alarmierung zur Personalabfrage. Besonders gefragt waren ausgebildete Motorkettensägenbediener. Um 22:20 hieß es dann für einige Anfahrt zum Ortsverband. Der GKW und der MzGW wurden mit Personal und Material bestückt. Das Ziel war der Bereitstellungsraum auf dem Gelände der Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienstakademie in Tegel. Dort trafen sich alle zwölf Berliner Ortsverbände mit ca. 20 Fahrzeugen. Aus dem Bereitstellungsraum wurden die einzelnen Fahrzeuge zu den umliegenden Einsatzstellen ausgesandt. Es musste erkundet, Bäume zerkleinert und zur Seite geräumt werden. Aufgrund der Vielzahl an Einsatzstellen ging es um die Abwehr akuter Gefahren für die Bevölkerung; nicht alle Bäume wurden restlos entfernt. Wichtig war, dass Straßen wieder passierbar wurden. Gegen 3:00 wurden wir aus dem Einsatz entlassen. Insgesamt waren um die 180 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Aus unserem Ortsverband waren an beiden Tagen Einsatzkräfte aller (Teil-)Einheiten eingesetzt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 10:41:09 +0200</pubDate>
                        <title>Fachgruppe Schwere Bergung: Unser Ausbildungswochenende in Malchin </title>
                        <link>https://www.thw-friedrichshain-kreuzberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/fachgruppe-schwere-bergung-unser-ausbildungswochenende-in-malchin</link>
                        <description>Gemeinsam arbeiten und lernen. Es geht um Wanddurchbrüche, das Retten von Menschen und auch eine Ringsäge war Teil des spannenden Wochenendes in Malchin (Mecklenburg-Vorpommern). Die Fachgruppe Schwere Bergung berichtet: </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende, 09.05-11.05.2025,verlegte unsere Fachgruppe Schwere Bergung aus Friedrichshain-Kreuzberg zum gemeinsamen Ausbildungswochenende mit den Schweren Bergunsgruppen aus Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf, dem Zugtrupp und der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandssetzung vom THW Ortsverband Berlin Tempelhof-Schöneberg nach Malchin.&nbsp;</p>
<p>Die drei oben genannten Schweren Bergungsgruppen, auch gerne als Verbund bezeichnet, arbeiten seit Jahren eng zusammen. Der Schwerpunkt des Wochenende bezog sich auf das Schaffen von Rettungsöffnungen mittels Kernbohrgerät, einer (neu in der Ausstattung) aufgenommen Ringsäge, sowie das Abstützen und der Rettung von Personen. Unterstützt wurden sie von der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandssetzung. Sie sorgten für einen reibungslosen Ablauf und die Versorgung im Camp. Der Zugtrupp des OV Tempelhof-Schönebergs führte seine Teileinheiten. So konnten alle Gruppen, gemäß ihres Curriclums, viele Aufgaben beüben. Solche standortverlagerten Ausbildungswochenende fördern nicht nur die Fährigkeiten und den sicheren Umgang mit den Geräten, sie unterstützen auch das Selbstvertrauen jedes bzw. jeder einzelnen Helfer:innen sich auf Gefahrenlagen vorzubereiten. Teamfähigkeit und Vertrauen stellen die Grundlagen für einen erfolgreichen Einsatz dar und bilden die Dynamik in den Gruppen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank allen Gruppen für dieses schöne Wochenende.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 10 May 2025 20:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Pumpen in der Unterwelt Berlins</title>
                        <link>https://www.thw-friedrichshain-kreuzberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/pumpen-in-der-unterwelt-berlins</link>
                        <description>Gemeinsam mit dem Ortsverband Berlin-Mitte und dem Berliner Unterwelten e.V. haben wir uns am heutigen Samstag dem gefluteten &quot;Adlon-Bunker&quot; unter dem Pariser Platz gewidmet und ca. 1,1 Mio. Liter Grundwasser abgepumpt, um den Bunker künftig für die Arbeit des Berliner Unterwelten e.V. nutzbar zu machen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Direkt unter dem Pariser Platz, zwischen Brandenburger Tor und dem Hotel Adlon-Kempinski, befindet sich der 1943 erbaute „Adlon-Bunker“. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges diente der Bunker u.a. den Hotelgästen, Diplomat:innen und sonstigen Eliten als Schutzraum. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges blieb der Bunker großteils ungenutzt. Durch von Bauarbeiten verursachte Beschädigungen in den 1990er Jahren lief der Bunker allmählich mit Grundwasser voll. Der Berliner Unterwelten e.V. strebt an, den Bunker künftig wieder herzurichten und für die Vereinsarbeit, das Erforschen und Dokumentieren der geschichtlichen Zusammenhänge des Berliner Untergrundes, nutzbar zu machen.</p>
<p class="align-justify">Der “Adlon-Bunker” besteht aus zwei Etagen und weist eine Gesamtgrundfläche von knapp 420 Quadratmetern auf. Unsere Aufgabe war es, gemeinsam mit dem Ortsverband Berlin-Mitte diese vollständig mit Grundwasser geflutete Fläche leerzupumpen - mit den beiden Etagen und einem Zugangsweg waren somit ca. 1.100 Kubikmeter (das sind ca. 1,1 Mio. Liter!) Grundwasser abzupumpen. Erschwerend kam hinzu, dass die einstigen Zuwege und Notausstiege über die vergangenen Jahre zugeschüttet oder versiegelt wurden. Es bestand daher nur ein Zugang über einen provisorischen Einstieg, hinter einem Schachtdeckel verborgen, in den ehemaligen Verbindungsgang zwischen Hotel Adlon und dem Bunker.</p>
<p class="align-justify">29 Einsatzkräfte aus unseren beiden Ortsverbänden haben unter Einsatz von 4 leistungsstarken Pumpen (3x 2.500 l/min + 1x 1.200 l/min), 120m A-Druckschläuchen und 20m B-Saugschläuchen in knapp 10 Stunden den Bunker vollständig leergepumpt. Das Grundwasser konnte nach vorheriger beanstandungsloser Beprobung durch die Berliner Wasserbetriebe in die normale Kanalisation eingeleitet werden.</p>
<p class="cite">“Diese gemeinsame Aktion in diesem historischen, verwinkelten Objekt war eine besondere Gelegenheit, das vielseitige Können unserer THW-Einsatzkräfte unter Beweis zu stellen. Die Arbeiten konnten wie geplant abgeschlossen werden, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ortsverbänden und dem Berliner Unterwelten e.V. war sehr professionell. Ich danke allen beteiligten Einsatzkräften und vor allem dem Berliner Unterwelten e.V. für diese besondere Gelegenheit.”<br>- F. Engel (eingesetzt als THW-Fachberater vor Ort)</p>
<p>Beteiligt waren folgende Teileinheiten:</p><ul><li>ein gemischter Zugtrupp aus OFRK + OBEM</li><li>die FGr Wasserschaden/Pumpen aus OBEM</li><li>die FGr Notversorgung/Notinstandsetzung aus OFRK</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 21:33:15 +0200</pubDate>
                        <title>Da kiekste! Wasserdienst unserer Fachgruppe Wassergefahren aus Berlin Friedrichshain-Kreuzberg</title>
                        <link>https://www.thw-friedrichshain-kreuzberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/da-kiekste-wasserdienst-der-fachgruppe-wassergefahren</link>
                        <description>Was ist ein &quot;Wasserdienst&quot;? Was tut eigentlich eine Fachgruppe Wassergefahren? 
Hier gibt es Antworten und einige Blitzlichter aus unserem letzten Wasserdienst: </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am o5.04.2025 fand der Wasserdienst, welcher meist einen Ausbildungsdienst am Wasser meint, unserer Fachgruppe Wassergefahren statt.&nbsp;</p>
<p>Die Fachgruppe Wassergefahren rettet bei Notlagen auf oder an Gewässern Menschen und Tiere oder birgt Sachwerte. Unter anderem bringt die Fachgruppe Menschen in Sicherheit, die von Hochwasser eingeschlossen sind. Für Arbeiten auf Gewässern nutzen die Einsatzkräfte schwimmenden Arbeitsplattformen (Pontons) und Mehrzweckearbeitsboote. Bei der Deich- und Dammsicherung arbeitet die Fachgruppe Wassergefahren ebenfalls mit. Typ A rückt mit zwei Booten an. Typ B kann aus mehreren Schwimmplattformen eine temporäre Brücke bauen oder damit Gegenstände transportieren.</p>
<p>Bei diesem Wasserdienst wurde ein neues Sonar zur Unterwasserortung erprobt und die Kranführerkompetenz einzelner Einsatzkräfte gestärt. Ein Kran lässt sich außerdem im Beitragsbild erkennen, der ein Boot zu Wasser lässt. Dieser spannende Tag, welcher im Fahrtgebiet Spree und unterer Havel-Wasserstraße im Bereich Insel Lindwerder und Hafen Kladow stattfand, wurde noch von wunderbarem Sonennschein abgerundet.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 21:18:42 +0100</pubDate>
                        <title>Die Dekontamination von Fahrzeugen erproben</title>
                        <link>https://www.thw-friedrichshain-kreuzberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/die-dekontamination-von-fahrzeugen-erproben</link>
                        <description>Am Wochenende kamen über 60 Einsatzkräfte der rescEU CBRN-Decon Sub Unit 2.2 sowie 20 weitere Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Quedlinburg zusammen, um die Dekontamination von Fahrzeugen zu erproben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende kamen über 60 Einsatzkräfte der rescEU CBRN-Decon Sub Unit 2.2 sowie 20 weitere Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Quedlinburg zusammen, um die Dekontamination von Fahrzeugen zu erproben.</p>
<p>Zunächst wurden im Rahmen einer theoretischen Ausbildung die Aufgaben und Verantwortlichkeiten der jeweiligen Funktionen – beispielsweise die des einzelnen „Cleaning Member“ im Dekontaminierungsprozess – detailliert erläutert. Dabei wurden zahlreiche wichtige Abläufe geklärt, die am Samstag in der Praxis geübt wurden. Dazu zählten etwa die korrekte Positionierung der Fahrzeugwannen, die Dekontamination von Personen sowie Detailfragen wie das Schlauchmanagement, die Beachtung der Windrichtung und die grundlegende Regel, Fahrzeuge stets von oben nach unten zu dekontaminieren.</p>
<p>Ein weiterer Meilenstein für die Einheit war die erstmalige Erprobung der gleichzeitigen Dekontamination von LKW und PKW. Zudem wurde die standardisierte Durchführung mehrerer Rotationswechsel sowie eines Schichtwechsels inklusive Eigen-Dekontamination erfolgreich umgesetzt.</p>
<p>Das Wochenende erwies sich in jeder Hinsicht als voller Erfolg. Die rescEU CBRN-Decon Sub Unit 2.2 hat sich erheblich weiterentwickelt und ist auf dem besten Weg, ab 2026 als einsatzfähige Einheit erfolgreich operieren zu können.</p>
<p>Die RescEU CBRN-Decon ist eine Auslandseinheit, die derzeit vom THW, der Bundespolizei und dem BBK im Auftrag der Europäischen Union aufgebaut wird. Nach erfolgreichem Aufbau kann sie ab Ende 2026 angefordert und eingesetzt werden, wenn die Kapazitäten eines betroffenen EU-Staates sowie die des Europäischen Katastrophenschutzpools erschöpft sind.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 18:13:57 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche Ausbildungsmaßnahme für RescEU CBRN Einsatzkräfte in Berlin-Spandau</title>
                        <link>https://www.thw-friedrichshain-kreuzberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/erfolgreiche-ausbildungsmassnahme-fuer-resceu-cbrn-einsatzkraefte-in-berlin-spandau</link>
                        <description>Am 8. März 2025 fand auf dem Polizeiübungsgelände in Berlin-Spandau die erste Ausbildungsmaßnahme für Einsatzkräfte der RescEU CBRN decon capacity Germany, Sub Unit 2.2 aus dem Raum Berlin statt. Die Veranstaltung wurde vom Ortsverband Berlin Friedrichshain-Kreuzberg ausgerichtet und zog Einsatzkräfte der Ortsverbände Berlin Treptow-Köpenick, Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf sowie Berlin Friedrichshain-Kreuzberg an.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. März 2025 fand auf dem Polizeiübungsgelände in Berlin-Spandau die erste Ausbildungsmaßnahme für Einsatzkräfte der RescEU CBRN decon capacity Germany, Sub Unit 2.2 aus dem Raum Berlin statt. Die Veranstaltung wurde vom Ortsverband Berlin Friedrichshain-Kreuzberg ausgerichtet und zog Einsatzkräfte der Ortsverbände Berlin Treptow-Köpenick, Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf sowie Berlin Friedrichshain-Kreuzberg an.</p>
<p><strong>Programm und Ablauf der Veranstaltung</strong></p>
<p>Der Tag begann mit einer Auffrischung des theoretischen Wissens in den Bereichen UCPM, DH ECHO und RescEU. Anschließend folgte ein Mix aus Theorie und Praxis, bei dem insbesondere der Umgang mit den Schutzanzügen der Modelle ProChem III sowie TESIMAX S3 im Mittelpunkt stand. Um die Machbarkeit des Ankleidens unter realistischen, einsatznahen Bedingungen zu testen, errichteten die Teilnehmenden einen speziellen Ankleideplatz.</p>
<p>Nach der Mittagspause wurde eine komplexe und länger andauernde Einsatzlage unter CBRN-Bedingungen simuliert. Aufgrund fehlender Materialien für die Fahrzeugdekontamination – eine der Grundlastaufgaben der Sub Unit – wurde stattdessen ein anspruchsvolles Szenario aus dem Bereich Bergungsdienst durchgeführt. Dieses Szenario beinhaltete unter anderem das Erkunden der Einsatzstelle, die Durchführung technischer Hilfeleistungen sowie die Personendekontamination. Besonders im Hinblick auf RescEU diente diese Übung dazu, die Einsatzkräfte an die physischen und psychischen Herausforderungen langwieriger Arbeiten unter CBRN-Schutz zu gewöhnen.</p>
<p><strong>Feedback und Ausblick</strong></p>
<p>Abschließend fand eine intensive Aussprache mit allen Teilnehmenden statt. Die Durchführenden zogen ein durchweg positives Fazit:</p><ul><li>Die umfassende und zeitintensive Lage wurde als herausfordernd und lehrreich wahrgenommen.</li><li>Die klare Strukturierung des Tages in theoretische und praktische Anteile wurde als zielführend bewertet.</li><li>Das Übungsgelände erwies sich als optimal, da es sowohl weitläufige Übungen als auch Einsätze in unbekannter Umgebung mit besonderen Übungselementen ermöglichte.</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 11:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>465 Stufen, 29 Etagen - Helfer aus Friedrichshain-Kreuzberg sind beim Tower Run dabei</title>
                        <link>https://www.thw-friedrichshain-kreuzberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/465-stufen-29-etagen-helfer-aus-friedrichshain-kreuzberg-sind-beim-tower-run-dabei</link>
                        <description>Am 12.01.2025 waren Helfer unseres Ortsverbandes beim 23. Tower Run dabei. 465 Stufen geht es im Treppenhaus an der Fritz-Erler-Allee in die Hohe - das sind 29 Etagen! </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Stufen liefen unsere Helfer auch ordentlich bepackt, denn sie trugen die Ausrüstung für Atemschutzgeräteträger (AGT), welche im Einsatz dafür sorgt, dass das Arbeiten unter widriger Luft möglich ist. Für diese Tätigkeit ist körperliche Fitness wichtig, denn eine solche Ausrüstung bringt einige Kilo auf die Waage und der Einsatz unter AGT erfordert viel körperliche Leistung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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